Frühstück gibts in der Cafeteria Cipri - Philipp vermisst sein Portemonnaie, findet es aber schliesslich in seinem Rucksack.
Die drei Jakobs-Pilger sind ebenfalls hier.
Wir machen uns auf den Weg - relativ kühl und viel Wind, und vor allem trocken.
Beindruckend sind die Dimensionen hier - im Vergleich zur kleinräumigen Schweiz ist hier einfach alles ein paar Nummern grösser: die Felder, die Wege endlos lang, die Ställe. Nach dem vielen Regen der vergangenen Tage ist auch das Grün der Felder und das Gelb der Rapsfelder intensiver.
Die drei holen uns schliesslich ein und empfehlen uns eine Routen-Änderung: statt auf dem Jakobsweg sollen wir doch wie sie dem Kanal entlang gehen. Wir sparen so einige Höhenmeter und auch etwas Distanz.
Im kleinen Dörchen Elortz sehen wir auf einer Wandertafel, dass es nochmals eine Optimierung unserer Route gibt, so dass wir schon kurz nach 12:00 den höchsten Punkt unserer heutigen Tages-Etappe erreichen.
Nach einer ausgiebigen Pause wandern wir auf dem Gratweg Richtung Pamplona. In einer Bar kräftigen wir uns mit einem Ensalade rusa.
Durch Wohnquartiere wandern wir zu unserem Hotel Leyre, wo wir um 16:00 einchecken.
In den Gassen und auf den Avenidas wuselt es von Menschen. Wir flüchten in eine Bar und geniessen Schinken und Bier.
Als wir weiter durch die Gassen schlendern, beginnt es heftig zu regnen, wir finden eine trockene Ecke - natürlich in einem Restaurant und geniessen dann schliesslich noch ein einfaches Nachtessen.
zu den Fotos
zur Route (24km, 316Hm, 7h)
